Beschwerden & Anwendungsbereiche

Nackenschmerzen – wieder frei den Kopf drehen

Ein verspannter Nacken zeigt sich bei jeder Kopfdrehung und drückt oft bis in Hinterkopf und Schultern. Aufgebaut hat sich das meist über Wochen – Tastatur, Bildschirm, Smartphone. Wir arbeiten an den Muskeln, die den Nacken bewegen und stützen, damit die Beweglichkeit zurückkommt.

Was den Nacken im Alltag so belastet

Wer stundenlang mit nach vorn geneigtem Kopf arbeitet, hält den Nacken in einer Position, für die er nicht gemacht ist. Der obere Kapuzenmuskel, der Schulterblattheber und die kleinen Muskeln am Übergang zum Schädel geraten unter Spannung – Folge sind Ziehen, eine steife Drehbewegung und manchmal Ausstrahlung in Kopf oder Schultern. Die Behandlung nimmt sich genau dieser Muskelgruppen an und unterstützt eine freiere Beweglichkeit, abgestimmt auf Ihr Beschwerdebild.

Therapeutischer Ansatz

So gehen wir den Nacken an

Die klassische Massage lockert Nacken und Schultergürtel flächig und fördert die Durchblutung in der Region. Die therapeutische Massage arbeitet feiner an den Stellen, die am meisten stören, und dosiert den Druck entsprechend. Ergänzend kann die Fussreflexzonenmassage über die Zonen an den Füssen für Ausgleich sorgen und beim Loslassen helfen.

Hinweis

Zieht der Schmerz in einen Arm, kommen Taubheit oder Kribbeln in den Fingern dazu oder folgen die Beschwerden auf einen Unfall, muss vor der Massage eine ärztliche Abklärung erfolgen. Bei Nervenbeteiligung ist eine Behandlung nicht der richtige erste Schritt.

Häufige Fragen

Antworten zu den häufigsten Fragen rund um Nackenschmerzen und die passende Behandlung.

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